Ein neues Verstehen

Eine revolutionäre tiefenpsychologische Technik

"P 2000" verweigert sich der üblichen wahrheitslosen, unwahrhaftigen und seelenbedrohenden Kopf-zu-Kopf-Kommunikation der Oberflächen-Selbste miteinander, übt von Anfang an die Brust-zu-Brust-Kommunikation unterer oder tieferer Selbste miteinander und gelangt auf natürliche, harmonische, organische Weise schnell auf eine tiefere, wahrere Ebene:

mai2012

Brust-zu-Brust-Kommunikation statt Kopf-zu-Kopf-Kommunikation

          1. Das 'Ich' des anderen wird nicht über das Oberflächen-Selbst angesprochen, sondern übers untere, tiefere oder eigentliche (eigentliches) Selbst, auf der Basis einer doppelten Distanzierung unter Vermeidung der Ich-Du-Kommunikation ('ästhetischen Distanz' dem unteren Selbst gegenüber als dem eigentlichen Heros unseres Lebensfilms): das Sprechen geschieht in der dritten Person: "mein unteres Selbst", "dein unteres Selbst" - nicht das Oberflächen-Selbst spricht mit 'seinem' unteren Selbst, sondern das 'Ich' lässt das untere Selbst zu sich selber hinfühlen...
  1. Es wird nicht nach Gedanken gefragt, sondern nach Gefühlen und Gefühls-Gefühlen ('emotionale Meta-Ebene'), nach unseren emotionalen Quittierungen unserer Wahrnehmungen der Innenwelt ( = Außenwelt I) und der Außenwelt ( = Außenwelt II) im jeweiligen Moment, als den Türen zu unserer Tiefe.

Ersatz- oder Sekundärgefühle auf Primärgefühle zurückführen...

Unsere bewusst wahrgenommenen emotionalen Quittierungen 'inneren' oder 'äußeren' Erlebens sind für gewöhnlich bereits sehr vermittelte, undirekte Emotionen, in der Sprache von "P 2000" Ersatz-, Sekundär- (Tertiär-, Quartär- etc.) oder Oberflächen-Gefühle genannt, die im Prozess der stets vertieften Spiegelung der Situationen des unteren Selbstes auf Primär-, Grund oder Tiefengefühle zurückgeführt werden.

Der Raum des
unteren Selbstes...

Liebeskraft-Fluidum und Lebenskraft-Fluidum

In "P 2000" wird ein Erlebens-Raum kreiert, der Raum des unteren Selbstes, in dem das durch den inneren seelischen Kampf ausgetrocknete Emotional-, Seelen- oder Liebeskraft-Fluidum im Brustzentrum regeneriert und aus einer Wüste mit kümmerlichen Pflanzen ein fruchtbarer Humusboden geschaffen wird, in dem ein volles, blühendes und lebendiges emotionales Leben sich entfalten kann zur Befreiung auch des Lebenskraft-Fluidums im Beckenzentrum.

Ausgehend von ersten wahrnehmbaren Gefühlen gehen wir durch schrittweise Meta-Spiegelung ("Was für ein Gefühl hat dein Unteres Selbst zu diesem Gefühl?") zu den diesen zugrunde liegenden Grund-, Primär oder Tiefengefühlen, benutzen diese als Tore zur Erkenntnis unserer wahren Motivationen und erleben, wie Probleme / 'Themen' sich klären und lösen, ohne dass sie überhaupt angesprochen werden müssen:

denn jedes Untere Selbst trägt alle Lösungen seiner Probleme in sich selbst.

Eine subtile, filigrane Spiegelungsarbeit, eine dreifache Spiegelung, zu der man viel Liebe, Aufmerksamkeit und Geduld mitbringen muss, die aber sehr schnell zu tiefen Lösungen und Fortschritten gelangen kann:

Eine dreifache Spiegelung

  1. Es wird, wie bereits ausgeführt, nicht das Ich des Oberflächenselbstes angesprochen, sondern des verborgenen, unterdrückten, unbewussten unteren Selbstes.
    So ist es das Untere Selbst selbst, das lernt, sich selbst zu spiegeln ('duplizieren')...
  2. Es, das untere Selbst, spiegelt sich nicht per Gedanke, sondern per Körper- und Energiegefühl, -Empfindung, primär aber Emotion = Gefühls-Gefühl, das heißt, es fühlt zu sich selber hin, wie gesagt, nach dem Gesetz: "Probleme / 'Themen' kann man nicht lösen / erlösen durch Nach-Denken, sondern nur durch Hin-Fühlen"

"Probleme / 'Themen' kann man nicht lösen / erlösen durch Nach-Denken, sondern nur durch Hin-Fühlen"

  1. Es, das untere Selbst, spiegelt sich weiter nicht auf derselben Ebene oder Stufe, wo es sich gerade befindet, sondern schreitet unablässig zu einer tieferen (oder höheren) Ebene oder Stufe fort, mithilfe der Bewusstseins-Lenkung oder Aufrufung:
    "Mit welchem Gefühl lässt sich das gefühlte Gefühl selbst quittieren?"
    Auf diese Weise werden die Seelen-Erfahrunge / -Erlebnisse auf die zugrunde oder darüber liegenden Grund-, Tiefen- oder Primärgefühle zurückgeführt als Tore zum Gewahrwerden der Grund- oder Primärmotivationen, der Willensfreilegungen, Willensklärung und Willensbildung, wodurch ein fundamental neues, in Wirklichkeit altes Selbsterkennen, Selbsterfahren, Selbstverstehen und Selbstannehmen (Selbst-Lieben) möglich werden...
    Es ist gleichzeitig faszinierend und inspirierend, wie auch nährend und seelenfüllend, zu erleben, wie in einer Seelensitzung Gefühlsprozesse durchgegangen werden, ohne dass irgendein Thema offenbar werden muss

Eine Bewusstheit in jedem Moment dessen, worum es mir jetzt und hier eigentlich geht!

Ziel des 'Emotionaltrainings' der AGAPE Bewusstseinsschule auf dieser Ebene ist es, aus der Entfremdung der Seele des modernen Menschen: zwischen ihren Primärmotivationen und deren Erfüllung durch tausend Vermittlungsschritte hindurch, zu einer Bewusstheit in jedem Moment dessen zu gelangen, worum es mir jetzt und hier eigentlich geht...

...wodurch die Persönlichkeit wieder lernt, direkt (authentisch) zu spüren, zu wollen und sich auszudrücken: "Gefühlssicherheit - Willenssicherheit - Verhaltenssicherheit"...

Emotionalschulung: fühlen lernen, Gefühle empfinden und stehen lassen lernen, Gefühle ausdrücken lernen und so Gefühle anderer mit-fühlen lernen und in den Ersatz- oder Sekundärgefühlen die Wurzeln der Primärgefühle zu fühlen - wird so zur Willensschulung nach dem Prinzip:

Wolle, was du tust –

das heißt, nicht mehr aus Unbewusstheit und Mechanismen heraus zu handeln, sondern zu jener Gefühlssicherheit, Willenssicherheit und Verhaltenssicherheit in jedem Moment zu gelangen...

Nicht 'tue was du willst', sondern wolle, was du tust...!

Emotionalschulung wird so zur Willensschulung...

In diesem Prozess lösen sich Gedanken- und Gefühlskomplexe, Spannungen, Ladungen, Blockaden etc. auf, die, wenn sie getrennt behandelt werden (das heißt, Energiezufuhr: Aufmerksamkeit, Gedanken- und Gefühlsarbeit zugewendet bekommen), immer Gefahr laufen, zu 'Dämonen' zu werden, die den Menschen in einem unentrinnbaren Labyrinth, wo er nicht mehr mit sich selber umgehen kann, verstricken und psychiatriereif machen können ('therapiegeschädigt').

Es ist wahrhaft erstaunlich, wie sehr sich das, was dabei herauskommt, unterscheiden kann von dem, was wir über uns denken oder fühlen...

Es ist wunderbar, ein Segen, eine Befreiung, aus seinen Filmen herauszufallen und zu seiner eigenen subjektiven Wahrheit zu gelangen - und damit zu jener Gefühlssicherheit, Willenssicherheit, Verhaltenssicherheit.

Wir lernen, unseren Schmerz nicht nur zu akzeptieren, sondern ihn als einen Kraftquell zu benutzen. Das macht das Leben einfacher, einspitziger, zielstrebiger, klarer, sicherer, wahrer...

Dadurch nun, dass das untere Selbst es zulässt, sich selber in jedem Moment fühlen, spiegeln zu lernen mitsamt den Gefühlen, die es zu seinen Gefühlen hat ('Meta-Ebene'), erreicht es eine innere Lösung und Harmonisierung parallel zum 'Kunstgenuss' eines (Musik-)Dramas, Romans, Films etc., wo wir ja mitfühlen - in Liebe und Empathie - mit dem Helden des Dramas, aber nicht unbedingt identifiziert sind:

Freie und unfreie Wahrnehmung

Ästhetische Wahrnehmung seiner selbst als Heros eines Dramas...

es findet also ein Übergang, eine Umgewöhnung statt von einer 'utilitaristischen' Wahrnehmung (zweckgerichtet-identifiziert) zu einer ästhetischen Wahrnehmung seiner selbst als Heros eines Dramas, mit dem es bangt, hofft, fürchtet, leidet, genießt und sich freut, und hat etwas von dem, was man im Buddhismus 'Zeuge sein' nennt, aber angereichert um die lebhafte und leidenschaftliche emotionale Beteiligung.....

Wie ein Klavierspieler, der das Zusammenspiel aller Saiten beherrscht und selbst bestimmt, welche Musik er spielt...

In dem Prozess "P 2000: Heilung und Befreiung des unteren Selbstes" geht es um mehr als um 'Therapie'. Das Ziel ist eine "Persönlichkeitsbildung und Bewusstseinsschulung von unten her" mit dem Ergebnis, das untere Selbst zum Selbstbestimmer seiner Gefühls- und Bewusstseinsräume zu machen, wie ein Klavierspieler, der das Zusammenspiel aller Saiten beherrscht und selbst bestimmt, welche Musik er spielt...

Das Ziel ist der 'ganzheitliche' Königs-, Löwen- oder Vollblutmensch mit entwickelten Verstehens-, Liebes- und Willensfähigkeiten.

 

Begründer und Entwickler der "P-2000-Arbeit" ist Dr. Martin W. Spiegel, *1952, siehe www.dr-martin-spiegel.de, der mit seinem Team von ausgebildeten P-2000-Trainern diese Arbeiten anbietet:

 

Einzelsitzungen telefonisch (ca. 45 Minuten)

Mit Dr. Spiegel persönlich: 100,- € (Agape-Mitglieder 90,- €).

Mit einem ausgebildeten P-2000-Trainer: 60,- € (Agape-Mitglieder 50,- €).

Für Mitglieder der Kirche des Lichts Freikirche e.V. im Mitgliedsbeitrag inbegriffen.

Villa Agape . Kapellenweg 16

79294 Sölden bei Freiburg

( 0761/88866645 . 6 0761/88866646

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web: www.agape-bewusstseinsschule .de

Klicken Sie auch hier:

     www.gnosis.de 

 

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